Weitere Verfahren - Gerechtigkeit für Manfred Theissen

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Weitere Verfahren


Nur besondere Verfahren werden hier aufgeführt!

Kindeswohlgefährdung

1.) Nachdem meine Exfrau beim Landgericht Stralsund einen Antrag auf Einstweilige Verfügung gestellt hatte, erfolgte diese am 25.08.2014.

Tenor (wörtlich):
Die Antragstellerin hat keinen Anspruch darauf, dass die in ihrem Antrag genannten Internetseiten (URL) abgeschaltet oder unerreichbar gemacht werden. Die Antragstellerin hat lediglich einen Anspruch auf Unterlassung bestimmter Äußerungen. Diese Äußerungen wurden gecancelt!


2.) Nachdem Dr. Schröder beim Landgericht Stralsund einen Antrag auf Einstweilige Verfügung gestellt hatte, erfolgte diese am 29.08.2014.

Tenor (wörtlich):
Der Antragsteller hat keinen Anspruch darauf, dass die in seinem Antrag genannten Internetseiten (URL) abgeschaltet oder unerreichbar gemacht werden. Er hat lediglich einen Anspruch auf Unterlassung bestimmter Äußerungen. Diese Äußerungen wurden gecancelt!


3.) Nachdem meine Exfrau beim Familiengericht Greifswald einen Antrag auf Einstweiliege Anordnung (Löschung der Internetseiten) wegen Kindeswohlgefährdung gestellt hatte, erfolgte diese am 17.09.2014 durch den Richter Dr. Manthei.
Tenor (wörtlich)
Der Antragsgegner wird verpflichtet, folgende Internetseiten abzuschalten und keine vergleichbaren neuen Seiten zu eröffnen: (Aufzählung aller Sachseiten)

Hierzu ist anzumerken:
Der Richter hat meinen Antrag zwei Kinder-Psychologen zu befragen einfach ignoriert!
Der Richter hat den Antrag eine sehr parteiische Verfahrenbevollmächtigte (Freunde von H.J. Schröder) der Kinder zu entpflichten einfach ignoriert!

Das Wohl von Kindern ist sicher schützenswert. Doch darf das Recht des Vaters, eines alten Mannes, auf Recht, Aufklärung, Rehabilitation, Verzweiflung und Hilferuf, nicht dahinter zurückstehen. Die Zukunft der Kinder ist mehr als gesichert, alleine schon durch das sehr große Vermögen der Mutter.
Der 70 Jahre alte Vater hingegen muss seinen Lebensabend mit Betteln bei Verwandten und Freunden und von einer Monatsrente von 284,08 Euro bestreiten.
17.09.2014 Manfred Theißen


Kredit 50.000 Euro

Landgericht Stralsund 3 O 83/09 Klage Theißen GmbH ./. Wohncenter Greifswald (WCG) wegen Rückzahlung von 50.000 Euro. Richter Imkamp

Hier beanspruchte ich seit dem 10.08.2009 die Rückzahlung eines Kredites vom 08.06.2009.

Bericht über die Verhandlung Theißen GmbH gegen Wohncenter Greifswald GmbH am 18.06.2013 11:30 Uhr vor dem Landgericht Stralsund. Richter Imkamp. Aktenzeichen 3 O 83/09

Das Verfahren läuft seit 2009, deshalb hatte ich am 28.04.2013 dem Richter folgendes mitgeteilt:
Da in dem Verfahren die Termine von der Gegenseite mehrfach abgesagt wurden, bitte ich sicherzustellen, dass dies nicht schon wieder passiert. Es ist die Taktik des Herrn Schröder die Prozesse wo ich Forderungen habe hinauszuzögern in der Hoffnung ich werde bis zu meinem Lebensende, ich bin 69 Jahre alt, kein Geld bekommen.  
Zu dieser Verhandlung bin ich gefahren in dem Bewusstsein, diesen Prozess zu gewinnen. War doch die Historie folgendermaßen:

Im August-Oktober 2009 forderte mein RA Herr Zöllner von der Wohncenter GmbH die Rückzahlung eines Kredites von 50.000 Euro, der am 08.06.2009 gegeben wurde.
Die Antwort des RAs Pasler war, wir mögen den schriftlichen Vertrag dazu herreichen. Dieses Argument wurde von meinem RA damit beantwortet, dass es nicht unüblich ist unter Eheleuten dies nur mündlich zu machen.
Als Reaktion kam das Argument, es habe eine Kontokorrentverbindung zwischen allen Beteiligten gegeben, also zwischen den Eheleuten und allen von diesen gehaltenen Firmen. Dies war richtig, bis auf eben die Theißen GmbH und die Wohncenter GmbH. Hier hatte es nachweisbar nie eine Kontokorrentverbindung gegeben. Als Zeugen dafür wurde von uns mein Steuerberater Utecht benannt.
Dann kam das Argument, im Jahr 2008 habe die Theißen GmbH am Gebäude Wohncenter Arbeiten ausgeführt und diese mit über 50.000 Euro zu hoch berechnet und man wolle aufrechnen. Dies konterte mein Anwalt indem er Vergleichspreise bei örtlichen Firmen einholte und so nachweisen konnte, dass das Argument der Gegenseite nicht stimmt.
Als nächstes wurde argumentiert, es hat im Jahr 2003 einen Grundstückskauf gegeben, die Theißen GmbH kaufte von der Thema-Bau-GmbH ein Grundstück, Kaufpreis 71.524 Euro. Dieser Kaufpreis sei nicht gezahlt worden und die Thema-Bau-GmbH tritt diese Forderung an die Wohncenter GmbH ab. Da dieser Kaufpreis bereits 2004 beglichen wurde, welches an den Bilanzen nachvollziehbar ist  und als Zeuge mein Steuerberater Utecht benannt werden konnte, stach auch dies Argument nicht.
In allen Schriftsätzen, vor und nach unserer Klageeinreichung am 09.12.2009, war nie davon die Rede, dass es sich um etwas anderes als einen Kredit gehandelt habe. Erst im gegnerischen Schriftsatz vom 16.05.2013 behauptet man u. A., die 50.000 Euro seien gezahlt worden weil die Theißen GmbH vorher zu viel Geld von der Wohncenter GmbH kassiert habe.
Für mich stand fest, dass niemand diesen Argumenten glauben würde, wenn er die Historie berücksichtigt.
Im Termin nahm dann der Rechtsanwalt der Wohncenter GmbH die Aufrechnungsansprüche (siehe oben) zurück.
Der Richter befragte Frau Theißen über die Zahlung der 50.000 Euro. Diese sagte aus, es handelte sich nicht um einen Kredit, bei ihr seien Kredite nur mit schriftlichen Verträgen gemacht worden.
Mein Zeuge Herr Utecht wurde um 13:00 Uhr ungehört entlassen. Mein Bemerken, dass Herr Utecht, wo er schon mal aus Köln angereist ist, wenigstens zu meiner Person und meinem Leumund befragt werden könne, beantwortete der Richter damit, es gehe hier nicht um Personen, sondern um eine Sache.
Es kam jetzt als Zeuge Herr Schröder in den Zeugenstand. Dies war schon verwunderlich, da er sonst lieber im Verborgenen agiert. Im Vorfeld hatte ich den Richter auf die Liebhaberschaft des Zeugen mit Frau Theißen aufmerksam gemacht. Da ich aus Erfahrungen weiß, dass diese Tatsache abgestritten wird, habe ich dem Richter dazu den Aktenvermerk der KKin Ernst vom 09.09.2009 überreicht.
Herr Schröder berichtete von einem Gespräch am 08.06.2009 im Büro der Wohncenter GmbH, wo er hörte wie ich zu Frau Theißen sagte: mit den 50.000 Euro habe ich meine Schulden bei dir bezahlt. Auf Befragen erklärte er, dass diese 50.000 Euro von ihm als Kredit der Geschäftsführerin Frau Theißen an die Wohncenter GmbH gebucht wurden.
Ich sagte dem Richter, dass es dieses Gespräch nie gegeben hat. Er fragte Frau Theißen dazu und diese sagte, genauso wie Herr Schröder es sagt, hat das Gespräch stattgefunden.
Ich beschuldigte Herrn Schröder als Lügner, der schon bei der polizeilichen Vernehmung gelogen hat. Herr Schröder schrie daraufhin, sie sind ein Lügner Herr Theißen. Sein Vorwurf wurde vom Richter protokolliert, mein Vorwurf nicht. (Später wertete der Richter dies aber als Befangenheit Schröders)
Dann wandte sich der Richter an mich und erklärte, dass ich Herrn Schröder ja auch als Zeuge benannt habe und er als Zeuge unbedingt glaubwürdig ist, und damit meine Klage abgelehnt werden muss. (Die Glaubwürdigkeit wurde im schriftlichen Urteil jedoch nicht vom Richter gesehen.)
Es hielt mich da nicht mehr auf meinem Sitz. Ich stand auf, sagte: Das ist menschlich unfassbar was hier abläuft, diese Frau hat mir meine Kinder genommen, meine Lebensarbeit und das geschaffene Vermögen in vielfacher Millionenhöhe und will mir mit allen Tricks nicht mal 50.000 Euro zurückbezahlen. In meiner Erregung sagte ich: Diese Frau soll sich das Geld in den Hintern stecken. Dabei verließ ich den Saal. Dies war für mich das Ende der Verhandlung.

(Anmerkung: Staatsanwalt Kuhlmann (†2016) lässt grüßen!)

Fazit: Schröder ist Zeuge für
24.08.2009 = Übergabe 50.000 € (ZV Schröder Seite 02 unten)
05.02.2010 = Kontokorrent
16.05.2013 = Erstattung zu hoher Renovierungskosten
18.06.2013 = Rückzahlung privater Schulden des Manfred Theißen

WAS  SOLL  HIERVON  DENN  WAHR  SEIN ?!?

Mein Anwalt erhielt noch eine Schriftsatzfrist bis zum 31.08.2013. Erstaunlicherweise jedoch fällte der Richter Imkamp sein Urteil schon am 13.08.2013, natürlich gegen mich. Wir haben dagegen Berufung eingelegt am 26.08.2013. Unter

19a) OLG Rostock 1 U 117/13

Mit Schreiben vom 05.05.2014 erhielten wir einen Bericht des OLG. Die Prüfung habe ergeben, dass keine Erfolgsaussicht für eine Berufung gegeben ist und es wurde empfohlen die Berufung zurück zunehmen. Dies wurde von meinem RA dann mit Schreiben vom 13.05.2014 getan. Damit habe ich auch die 50.000,00 Euro verloren, samt aller Kosten.
In dem Schreiben des OLG wurde nochmal auf die unglaubwürdige Zeugenaussage des Dr. Schröder hingewiesen.
16.05.2014 Manfred Theißen


Kredit 405.000 Euro

Landgericht Stralsund 4 O 436/09 Forderung der Sabine Theißen von 300.000 plus 104.000 Euro,
Richter Leonard

Für die Hesa GmbH (früher Thema) fordert sie von mir diese Beträge. (KP Sparkasse + Vorjahre)
Auch in diesem Verfahren wird von der Gegenseite wieder wahrheitswidrig behauptet, ich hätte eingeräumt den Versuch unternommen zu haben Sabine Theißen durch einen von mir beauftragten Dritten bedrohen und erpressen zu lassen. Erforderlichen Falls mit körperlicher Gewalt.
Zwischenzeitlich hatte Sabine Theißen, auch mit durch Zustellung an ihre eigene Adresse erlangten Titels, versucht 300.000 Euro zu pfänden. Ohne Erfolg. Dieser Betrag blieb durch die Staatsanwaltschaft arrestiert.
Am 12.04.2012 war Verhandlung und es folgte darauf das Urteil, ich habe zu 74/100stel verloren. Dagegen wurden Berufungen eingelegt, von uns am 19.07.2012 unter

OLG Rostock 1 U 97/12. Am 20.09.2017 erfolgte der Beschluss durch den Richter Dr. Ter Veen = Ich muss 405.000 € + Zinsen + Kosten zahlen. Meine Nachweise, obwohl vom Wirtschaftsprüfer A. Utecht wurden nicht anerkannt!?



Sie finden Weiteres auf der Webseite = www.manfred-theissen.info



 
 
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