Gerichtsbarkeit - Gerechtigkeit für Manfred Theißen

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Gerichtsbarkeit

Tatsachen meiner Gerichts-Historie

a) Im August 2009 fingen die Klagen meiner Frau Sabine Theißen gegen mich an. Die Prozesse und Verhandlungen fanden vor dem Amtsgericht Greifswald statt. Der Amtsgerichtsdirektor und zugleich Vorsitzender der Verfahren war der Richter Kirchner. Alle, diese Verfahren wurden von mir gewonnen. Richter Kirchner schied aus seinem Amt im April 2010 wegen Erreichen der Altersgrenze aus.
Sein Nachfolger wurde Dr. Dräger als Amtsgerichtsdirektor. Von diesem Zeitpunkt an verlor ich alle Verfahren oder sie wurden mit richterlicher Hilfe bis jetzt verzögert (Unterhalt). Nur beim Strafverfahren am 31.10.2010, wegen räuberischer Erpressung, musste mich der Richter Haubold freisprechen, was später auch beim Landgericht bestätigt wurde.
In seiner Urteilsbegründung vom 23.09.2010 (siehe Urteil Haubold) machte der Richter mir dann aber schwerste moralische Vorwürfe, die für mich nach wie vor unverständlich sind. Zurückführen kann ich das nur darauf, dass der Richter Haubold per „Ordre de Mufti“ gehandelt hat. Warum?
Der Liebhaber und Steuerberater meiner Exfrau Dr. H. J. Schröder ist der Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank Greifswald. Neben ihm als Aufsichtsratsmitglied sitzt der Amtsgerichtsdirektor Dr. Dräger. An allen 3 Verhandlungstagen 2010 sahen Zeugen das Auto Dr. Schröders in einer Seitenstraße Nähe Amtsgericht parken. Da Dr. Schröder meine Vernichtung auf seine Fahne geschrieben hat liegt es nahe, dass diese Besuche dazu dienten den Dr. Dräger zu beeinflussen, was sich dann eben in der „unverschämten“ moralischen Verurteilung niederschlug. Diese moralische Verurteilung wurde natürlich in allen Verfahren, auch beim LG und OLG gegen mich benutzt, wodurch ich sicherlich manchen Prozess verlor.

b) Nachdem meine Frau mich am 17.08.2009 wegen versuchtem Mord angezeigt hatte, wurden die Ermittlungen von einem Staatsanwalt Schäfer geführt. Nachdem ich am 30.08.2009 verhaftet wurde, schnitt die Kripo ein Telefonat zwischen meiner Frau Sabine Theißen und Dr. H. J. Schröder mit. Darin wurde ihre, beiderseits heftig bestrittene Liebesbeziehung offenbar. Nach diesem Mitschnitt, und zwar am 03.09.2009, übernahm der Bekannte von Dr. H. J. Schröder, Staatsanwalt Kuhlmann die Ermittlungen. Meine Anwälte und ich sind der Überzeugung, dass bei dem Telefonat auch über meine Inhaftnahme usw. gesprochen wurde. Der Mitschnitt dieses Gespräches samt Schriftprotokoll ist jedoch verschwunden, nachdem es zuletzt Staatsanwalt Kuhlmann in Händen hatte.
Die Anklage wegen Mord musste fallen gelassen werden, weil meine Frau sich in Widersprüche verwickelt hatte. Trotz ihrer Lügen wurde ich dann aber sehr intensiv vom Staatsanwalt Kuhlmann, jetzt wegen räuberischer Erpressung, verfolgt.
Nach meinem Freispruch am 18.07.2011 am Landgericht Stralsund informierte uns mein Rechtsanwalt Peiser, Staatsanwalt Kuhlmann habe ihm gesagt: Herr Theißen hat zwar den Strafprozess gewonnen, aber ich werde dafür sorgen, dass er in Stralsund alle Zivilverfahren verliert. Für diese Aussage steht Herr RA Peiser als Zeuge zur Verfügung. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Kuhlmann wurde inzwischen abgelehnt.
Und so, wie es der Staatsanwalt Kuhlmann ankündigte, geschieht es mir, sowohl vor dem LG Stralsund wie auch beim OLG Rostock.
Die Strafanzeigen gegen Sabine Theißen wurden, bearbeitet vom Staatsanwalt Kuhlmann, abgelehnt mit haarsträubenden Begründungen. Auch die Beschwerden blieben erfolglos!

Das große Problem ist, dass man den Gerichtsort in Deutschland unter keinen Umständen wechseln kann und die Richter hier unanfechtbar sind!

27.04.2014  Manfred Theißen

Für mich ist Deutschland kein Rechtsstaat mehr. Ich habe Deutschland als UNRECHTSSTAAT erlebt!


 
 
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